Über uns
Hey, wir sind Monique und Ted.
Gemeinsam begleiten wir feinfühlige Menschen mit Hund, ihre Bedürfnisse wieder zu spüren und ihren Alltag mit Hund entspannter zu gestalten - ganz ohne Hundetraining.
Bekannt aus



Du bist nicht allein mit deinem Hund
Wenn du ein feinfühliger oder hochsensibler Hundemensch bist, kennst du vielleicht diese Momente: Dein Hund bellt, zieht an der Leine oder reagiert auf einen anderen Hund. Menschen drehen sich nach euch um und ein schiefer Blick reicht, damit du dich fragst:
Was denken die anderen über mich?
Ich müsste meinen Hund doch besser im Griff haben.
Warum schaffen es alle anderen, nur wir nicht?
Du liebst deinen Hund von ganzem Herzen und trotzdem kann der Alltag mit ihm so anstrengend sein, dass du dich selbst und deine eigenen Bedürfnisse immer mehr aus dem Blick verlierst. Ich kenne dieses Gefühl.
Als Halterin eines sensiblen Hundes weiß ich, wie schnell ein einzelnes Bellen verunsichern kann. Mit Ted habe ich gelernt, dass es nicht um einen perfekten Hund geht. Es geht darum, mich selbst, meinen Körper und meine Grenzen wieder wahrzunehmen.
Ich begleite hochsensible und feinfühlige Menschen mit Hund dabei, Überforderung, Perfektionismus und Schuldgefühle loszulassen und einen selbstbestimmten Alltag mit mehr Ruhe und Verbindung zu gestalten.
Als Ted 2020 in mein Leben kam, war ich überglücklich. Ich ahnte damals noch nicht, wie viel ich durch ihn über mich selbst lernen würde.
Im selben Jahr begann ich, mich intensiv mit meinen eigenen Glaubenssätzen und Verhaltensmustern auseinanderzusetzen. Dabei musste ich immer wieder schmunzeln, weil Ted mich auf ganz unterschiedliche Weise zum Nachdenken brachte.
Er machte sichtbar, wie unruhig und getrieben ich war. Er zeigte mir, wie schwer es mir fiel, meine Grenzen zu achten und wie sehr ich mich an den Erwartungen anderer orientierte. Vielleicht kennst du das auch.
Dein Hund reagiert auf eine Situation, die du selbst kaum bewusst wahrgenommen hast. Du bist angespannt und bemerkst, dass dein Hund stärker zieht. Du bist gedanklich weit weg und stellst fest, dass er unruhiger durch die Gegend läuft.
Das bedeutet nicht, dass dein Hund jede deiner Gefühle liest oder für jedes Verhalten verantwortlich ist. Aber eure gemeinsame Situation kann dir zeigen, wie es dir selbst gerade geht und welche Bedingungen ihr beide braucht, um euch sicherer zu fühlen.
Ich begann, meine Grenzen zu spüren
Lange Zeit überschritt ich meine persönlichen Grenzen, um anderen zu gefallen oder nicht unangenehm aufzufallen.
Ich vermied beispielsweise Restaurantbesuche mit Ted, weil ich befürchtete, dass er bellen und nicht zur Ruhe kommen würde. Schon bevor wir überhaupt losgingen, war ich angespannt. Irgendwann erkannte ich, dass wir nicht überall und jederzeit funktionieren müssen.
Ich durfte mich fragen:
- Welche Unterstützung braucht Ted?
- Wie viel Kapazität habe ich selbst?
- Welche Entscheidung fühlt sich für uns beide stimmig an?
Als ich begann, meine eigenen Grenzen und Teds Bedürfnisse ernst zu nehmen, wurden gemeinsame Unternehmungen leichter. Nicht, weil Ted plötzlich immer ruhig blieb, sondern weil ich mich nicht mehr zusätzlich durch Scham und Perfektionsdruck unter Druck setzte. Ich musste nicht länger beweisen, dass wir überall problemlos mithalten können.


Meine Mission
Aus diesen Erfahrungen ist 2024 meine Mission entstanden: Ich möchte feinfühlige Menschen dabei unterstützen, aus Überforderung, Perfektionismus und Schuldgefühlen auszusteigen und ihren eigenen Weg mit Hund zu finden.
Dafür schaffe ich Auszeiten und Coachingräume, in denen du nicht beweisen musst, dass dein Hund überall funktioniert.
Meine Auszeiten finden in kleinen, persönlichen Gruppen und möglichst an ruhigen Orten statt. So entsteht Raum für eine achtsame Begegnung mit dir selbst, deinem Hund und deinen tatsächlichen Bedürfnissen.
Wenn das Leben zum Hamsterrad wird
Unser Alltag ist oft schnell und laut. Wir arbeiten, organisieren, planen und kümmern uns. Wir sind für andere da und versuchen, möglichst vielen Erwartungen gerecht zu werden. Dabei merken wir manchmal gar nicht, wie lange wir schon im Hamsterrad laufen. Auch die Zeit mit unserem Hund kann dann zu einer weiteren Aufgabe werden: spazieren, trainieren, zum Tierarzt.
Durch Ted habe ich gelernt, wie wertvoll bewusste gemeinsame Zeit sein kann.
Besonders das Waldbaden mit Hund ist für mich zu einer Möglichkeit geworden, eine Auszeit vom Alltag zu nehmen, ohne meinen Hund zurücklassen zu müssen.
Werde zur Gestalterin deines eigenen Weges
Durch Ted habe ich erfahren, wie viel uns Hunde über unser Leben zeigen können. Diese Erfahrung hat mich dazu bewegt, eine Ausbildung zur Coachdogs-Coach zu absolvieren. Ted begleitet mich dabei als Co-Coach.
Im hundegestützten Coaching lernst du z. B.
- selbstbewusst, Grenzen zu setzen
- ein besseres Stressmanagement zu entwicklen
- eine Balance zwischen Kontrolle und Hilfe annehmen zu finden
- deinen selbstbestimmten Weg im Leben zu gestalten, wenn du dich gerade in einer Veränderungsphase befindest


Sicher in mir: Dein Weg zu mehr Ruhe und Verbindung
Im Laufe meiner eigenen Entwicklung habe ich verstanden, dass es nicht genügt, die eigenen Themen nur gedanklich zu betrachten. Ich musste lernen, meinen Körper wieder wahrzunehmen: meine Anspannung, meine Unruhe, meinen Atem und die Momente, in denen meine Kapazität nachließ.
Deshalb habe ich mich im Bereich der Nervensystemregulation weitergebildet und arbeite als NESC-Coach. In meinem Onlinecoaching „Sicher in mir“ verbinde ich diese Arbeit mit Impulsen aus dem Waldbaden und dem hundegestützten Coaching.
Vielleicht hast du bisher auch geglaubt, du müsstest nur konsequenter trainieren, deinen Hund besser kontrollieren oder dich selbst stärker zusammenreißen. Vielleicht brauchst du aber nicht noch mehr Druck, sondern einen Raum, in dem du dich verstanden fühlst.
Einen Raum, in dem du nicht erklären musst, warum dich ein Spaziergang erschöpft. Einen Raum, in dem dein Hund nicht als Problem betrachtet wird und du nicht als schlechte Hundehalterin.
Gemeinsam schauen wir, wie du deine Stresssignale früher erkennst, deine Bedürfnisse wieder ernst nimmst und auch in schwierigen Situationen mehr Orientierung findest. Du darfst Schritt für Schritt entwickeln:
mehr innere Ruhe
Selbstvertrauen
Klarheit
gesunde Grenzen
eine stärkere Verbindung zu dir selbst
und eine entspanntere Beziehung zu deinem Hund
Du bist keine schlechte Hundehalterin, nur weil dein Hund manchmal auffällt. Du musst nicht perfekt sein, um ihm Sicherheit und Liebe zu geben.
Wenn du herausfinden möchtest, ob Sicher in mir zu dir und deinem Hund passt, findest du hier weitere Informationen oder kannst ein unverbindliches Kennenlerngespräch mit mir vereinbaren.
Deine Monique mit Ted
