Letztens sprach ich mit einer Kundin, die sich unsicher war, ob sie mit ihrem Vierbeiner überhaupt an einer meiner Auszeiten teilnehmen kann. Ihre Sorge: Er bellt viel, kommt in fremden Umgebungen schlecht zur Ruhe und findet alles Neue viel zu aufregend.


Wenn der Hund spiegelt, was wir insgeheim fühlen

Doch war das eigentliche „Problem“ in dieser Situation tatsächlich der Hund? Die klare Antwort lautet: Nein! Die extremen Erwartungen, die die Kundin in Bezug auf ihren Hund spürte, waren in Wahrheit die Erwartungen an sie selbst.

Häufig quälen uns in solchen Momenten folgende Gedanken:

  • Was sollen die anderen Menschen bloß denken, wenn mein Hund bellt?
  • Ich bin ganz allein schuld, wenn die restlichen Teilnehmer sich nicht entspannen können!
  • Das wird so peinlich – alle Hunde sind total ruhig, nur meiner tanzt aus der Reihe!

Vom Perfektionsdruck zur inneren Gelassenheit

Ich kenne diese blockierenden Gedanken aus meiner eigenen Vergangenheit nur zu gut. Genau sie waren damals der Grund, warum ich Ted´s Pfotenpfade ins Leben gerufen habe. Mein Ziel ist es, vor allem Frauen dabei zu unterstützen, diesen lähmenden Perfektionsdruck und die fremden Erwartungen endlich loszulassen. Solche Versagensängste schränken dich nämlich nicht nur in der Beziehung zu deinem Hund ein, sondern belasten auch den Umgang mit deinen Mitmenschen.

Früher bekam ich unzählige „gute Ratschläge“ von verschiedenen Hundetrainern. Aber erst, als ich anfing, gezielt an meiner eigenen inneren Ruhe und Sicherheit zu arbeiten, konnte sich auch Ted endlich entspannen. Mittlerweile fungiert Ted wie ein präziser Seismograph für mein eigenes Nervensystem.

Wenn wir beispielsweise gemütlich an einem See sitzen, die Stille genießen und ich von Weitem schreiende Kinder höre, schaltet mein Kopf sofort um. Ich denke genervt: „Jetzt ist es vorbei mit der Ruhe!“ Und prompt springt Ted auf, blickt sich aufgeregt um und ist sofort bereit zu bellen.

Was sich im ersten Moment wie Magie anhört, ist in der Biologie als Co-Regulation bekannt. Die Nervensysteme von Mensch und Hund kommunizieren permanent miteinander. Sobald du innerlich in Alarmbereitschaft versetzt wirst, spürt das dein Hund sofort. Er ist dadurch ebenfalls bereit für den „Kampf“ – selbst wenn es sich in Wahrheit nicht um ein gefährliches Mammut handelt, sondern nur um spielende Kinder.

Deine Auszeit ohne schiefe Blicke: Das Retreat für dich und deinen Hund

Aus diesem Grund habe ich es mir zur Mission gemacht, dir dabei zu helfen, die Erwartungen an dich und deinen Hund Schritt für Schritt abzubauen. Eine wunderbare Möglichkeit dafür bietet unser exklusives Retreat, das ich gemeinsam mit Sina von WildesWunderweib veranstalte.

Dieses Wochenende gehört ganz allein dir und deinem Hund. Hier gibt es keine schiefen Blicke und keinen Leistungsdruck. Ihr dürft einfach genau so sein, wie ihr beide im Moment seid.

Wenn das nach genau der Erholung klingt, die du und dein Hund jetzt gerade dringend brauchen, dann lies hier alle Details zu unserem Retreat nach.

Liebe Grüße,

Deine Monique

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