Als Stadtmenschen kennen wir das alle: Wir wollen uns erholen, gehen spazieren und landen doch wieder an viel befahrenen, lauten Straßen. Echtes Abschalten? In dieser Umgebung fast unmöglich! Wenn wir jedoch einen Wald betreten, fühlen wir uns oft schon nach wenigen Minuten spürbar entspannt. Woran das genau liegt und wie du diesen Effekt für dich nutzen kannst, verrate ich dir in diesem Blogbeitrag.

Die Reizwelle im Alltag hochsensibler Frauen

Besonders im hektischen Alltag sind wir permanenten Reizen ausgesetzt. Für hochsensible Frauen wird diese Reizüberflutung schnell zur Belastung. Ob unaufhörliche Nachrichten, dringende Mails, schreiende Kinder oder bellende Hunde – das Nervensystem läuft ständig auf Hochtouren.

Gleichzeitig gönnen sich viele Frauen kaum noch echte Pausen, in denen sie bewusst Abstand vom Trubel nehmen und die Stille genießen können. Hand aufs Herz: Kannst du Stille überhaupt noch gut aushalten? Oder lässt du dich vom ständigen Blinken deines Handys immer wieder ablenken? Oft versetzt schon der Gedanke an eine klassische Meditation in puren Stress, weil im Kopf einfach viel zu viele Gedanken kreisen, um einfach mal an „nichts“ zu denken.

Übrigens: Woran du ein dysreguliertes Nervensystem noch erkennst, erfährst du im Detail in meinem Blogbeitrag „Hochsensibel mit Hund“.

Doch wie schafft man es nun, dem überreizten Nervensystem endlich die Ruhe zu gönnen, die es so dringend zum Herunterfahren braucht? Die Antwort liegt in der Kombination aus Bewegung und Natur.

Gedanken sortieren beim Gehen: Mentale Klarheit durch Bewegung

Eine wunderbare Möglichkeit, das Gedankenkarussell zu stoppen, ist die Bewegung an der frischen Luft. Vielleicht kennst du das Phänomen von dir selbst: Ausgerechnet auf dem alltäglichen Gassigang kommen dir plötzlich die besten Ideen.

Genau so ergeht es mir auch. Wann immer ich neue Impulse für Ted´s Pfotenpfade brauche oder eine Idee in Ruhe überdenken möchte, gehe ich mit meinem Hund raus. Die gleichmäßige Bewegung hilft unserem Gehirn nachweislich dabei, Blockaden zu lösen und Gedanken neu zu strukturieren. Wenn wir diesen Spaziergang dann noch in den Wald verlegen, entfaltet sich die volle Wirkung.

Die Natur als Stresskiller: Warum der Wald Coaching-Methoden ersetzt

Der Wald stellt uns keine komplizierten Fragen, aber er schenkt uns die passenden Antworten. Wenn wir aufmerksam hinsehen, spiegelt uns die Natur das Leben perfekt wider: Ein knorriger Baum zeigt uns beispielsweise, dass Narben und Ecken fest zum Leben dazugehören. Zudem erinnert uns der stetige Wechsel der Jahreszeiten sanft daran, dass alles seine Zeit hat – auch das Loslassen und das Ruhen.

Genau hier setzt das Konzept des Waldbadens als eine Form des Selbstcoachings an. Ich nutze die Symbole der Natur, um dir spannende Fragen über dich selbst, deinen Hund und dein Leben zu stellen. Dank der reizarmen Umgebung sorgt der Wald dafür, dass deine inneren Antworten nicht im Alltagsrauschen untergehen. Du nimmst wertvolle Impulse mit nach Hause, die noch lange positiv in dir nachwirken.

Stressfrei auftanken: Das einzigartige Konzept von Ted’s Pfotenpfade

Das Beste an diesem Ansatz ist, dass du kein schlechtes Gewissen haben musst, weil du dir wertvolle Zeit für dich selbst nimmst. Dein Hund ist nämlich die ganze Zeit über aktiver Teil des Erlebnisses.

Während du tief durchatmest, die Waldluft genießt und deine Gedanken sortierst, erledigt deine Fellnase ganz entspannt ihre tägliche Gassirunde. Das ist das besondere und stressfreie Konzept bei Ted´s Pfotenpfade: Zeit für dich und Zeit für deinen Hund werden hier perfekt miteinander verbunden.

Möchtest du dir und deinem Hund auch eine wohltuende Auszeit gönnen? Hier erfährst du alles über das Waldbaden mit Hund.

Liebe Grüße

Deine Monique

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