Kennst du das Gefühl? Du gibst dir wirklich Mühe mit deinem Hund. Du liest Fachbücher, probierst Tipps aus, schaust dir Videos an und versuchst mit jeder Faser deines Körpers zu verstehen, was dein Vierbeiner gerade braucht.

Und doch passiert es: Manchmal gehst du aus einer Trainingseinheit oder von einem Spaziergang nach Hause und fühlst dich hinterher unsicherer als zuvor, weil der Druck von außen so laut ist.

Die einen sagen: „Du musst einfach konsequenter sein!“

Die anderen raten: „Dein Hund braucht viel mehr Auslastung.“

Und im nächsten Moment liest du, dass du ihm vor allem mehr Ruhe gönnen sollst.

Irgendwann weiß man gar nicht mehr, was für das eigene Team eigentlich richtig ist. Man steht im Wohnzimmer oder auf dem Feld und fragt sich leise: Mache ich hier eigentlich irgendetwas richtig?1


Wenn die Stimmen im Außen lauter werden als die eigene Intuition

Für feinfühlige und hochsensible Menschen ist dieser Ratschläge-Dschungel besonders kräftezehrend. Weil wir es allen recht machen wollen, weil wir den Anspruch haben, perfekt zu funktionieren, und weil wir jede kleine Unsicherheit unseres Hundes sofort auf unsere eigene Kappe nehmen.

Du möchtest deinem Hund so gerne helfen – aber zwischen all den gut gemeinten Ratschlägen hörst du dein eigenes Gefühl kaum noch. Das Resultat? Ein schweres Gefühl im Bauch, Selbstzweifel und die ständige Angst, als Hundehalterin zu versagen.

Der Weg zurück zu dir: Weniger müssen, mehr spüren

Die Wahrheit ist: Kein Außenstehender kennt dich und deinen Hund so gut wie ihr euch selbst. All die Methoden, Pläne und „Must-Haves“ greifen ins Leere, solange du vergisst, auf deinen eigenen Körper zu hören.

Dein Hund braucht keinen perfekten Menschen, der starr irgendwelche Regeln abspult. Er braucht dich – verbunden mit deinem Körper.

Hier sind drei kleine Schritte, wie du den Lärm im Außen für einen Moment leiser drehen kannst:

  1. Stopp die Vergleiche: Wenn du merkst, dass ein Ratschlag in dir sofort das Gefühl auslöst, „falsch“ zu sein, nimm ihn wahr und lege ihn bewusst zur Seite. Er passt vielleicht zu einem anderen Team – aber eben nicht zu euch.
  2. Atme aus: Bevor du auf den nächsten Spaziergang startest oder in eine schwierige Situation gehst, lege kurz die Hand auf deine Brust. Spüre deinen Atem. Erst wenn du bei dir bist, kann dein Hund bei dir ankommen.
  3. Vertraue deiner Beobachtung: Schau dir deinen Hund an. Was zeigt er dir im Hier und Jetzt? Braucht er gerade wirklich Action oder einfach nur deine ruhige Anwesenheit?

Du bist nicht allein auf diesem Weg

Du musst nicht alle Antworten sofort parat haben und du musst dich vor allem nicht dafür rechtfertigen, dass dir manche Tage schwerer fallen als andere.

Wenn du merkst, dass du den ständigen Druck, die Zweifel und all die Ratschläge satt hast und lernen möchtest, wieder in dein eigenes Bauchgefühl zu vertrauen, dann lass uns gemeinsam hinschauen.

In meinem 1:1-Coaching „Sicher in mir" begleite ich dich feinfühlig und ganz ohne Leistungsdruck dabei, deinen eigenen Weg zu finden, damit du und dein Hund im Alltag endlich wieder entspannt durchatmen könnt.

Lass uns in einem unverbindlichen Kennenlerngespräch ganz in Ruhe schauen, wie ich euch begleiten kann.


Liebe Grüße

Deine Monique

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